Samstag, 19. Februar 2011

Wellen in Sicht....

Ich habe mich im Dropsforum (ravelry)  dem Wellenbactus-Kal angeschlossen.

Endlich kommen diese beiden "Ladenhüter" zum Einsatz.

Links eine Fabrik-Merino und rechts  Kidmohair, beides "fingering weight".

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Ich habe schon einiges mit ihnen angemustert, aber es reichte nie zu "Feuer und Flamme".

angemustert

Ich hatte zuerst Bedenken, dass diese Leichtgewichte keine Wellen schlagen möchten, aber bis jetzt sind sie willig.

angestrickt

Sonntag, 13. Februar 2011

Es ist Zeit ....

Es ist Zeit mich zurückzumelden.

 

Ich und mein Blog mussten zurückstecken zu Gunsten von Joshuas enormem Septimo-Schulprogramm (erstes Jahr Oberstufe-> Highschool), das zu bewältigen war und die ganze Familie auf Trab hielt.

Die Fächer werden in Spanisch oder Englisch erteilt. Und so ist es nicht immer ganz einfach, alle Materie zu verstehen, und deshalb muss der fremdsprachige Wortschatz immer wieder mit Fachausdrücken erweitert werden, die ich dann im Internet recherchierte.

Oder ich suchte geschichtliche Abhandlungen oder aktuelle rechnerische Themen in deutscher Sprache, um sie besser zu verstehen, denn mathematische und algebraische Probleme werden hier auf andere Weise angepackt und gelöst wie in der Schweiz.

Und so fand man selten bis gar keine Strick- oder Häkel- oder sonstige Handarbeit auf meinem Arbeitstisch. Der war eh belegt mit Bücherbeigen, die meinen Computer umzingelten, und Fotokopien und Zettelchen, die meinen Compi halb zukleisterten.

Ausserdem werden hier in Costa Rica 6x pro Jahr Examen geschrieben, in denen alle Fächer geprüft werden. Also war viel Lernen angesagt.

Hinzu kamen im 7. Schuljahr Extraarbeiten in Form von Vorträgen, die dann der Klasse vorgestellt wurden, natürlich mit den entsprechenden Veranschaulichungen.

Wir haben Ende Jahr alle Vorträge zu einem Buch binden lassen.

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Hier ein paar Müsterli:

extracl1Berufsvortrag: Pilot

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extracl2Beim ÜbenP1100072

extracl3

 

Aber es hat sich gelohnt, sich reinzuhängen. "Wir" haben das 7. Schuljahr erfolgreich abgeschlossen.

Und 8 Wochen Ferien in vollen Zügen mit VIEL ERHOLEN und WENIG TUN genossen.

 

Und ....ach ja........morgen Montag, der 14. Februar beginnt das 8. Schuljahr.

Donnerstag, 4. März 2010

Drei Tageszyklen....

lagen schon hinter der letzten unberechenbaren und gefährlichen Vollmondnacht und Sie glaubte, es einmal mehr überstanden zu haben.

Doch diesmal siegte der Drang nach Violenz über die Zurückhaltung.

Sie klaubte das Nagelbespickte Foltergerät aus der Ecke und entstaubte es vorsichtig. Schnell waren auch die Daumenschrauben gefunden und damit das Gerät auf den Schragen gezurrt. Damit waren etwaige Zwischenfälle aus dem Weg geräumt.

Sie öffnete das Verliess und suchte sich das Opfer aus. Weich, bleichtonig und von zarter Gestalt musste es sein.

Achtung! Zartbesaitete Seelen sollten nicht weiterlesen!

Sie zog das Opfer aus der Dunkelheit, packte es am Hals und schlug es mit aller Gewalt über die Nägel, genauso wie früher die Waschweiber die Kleider über den Waschstein klatschten.

Immer und immer wieder. Und jedes Mal blieb ein Fetzen mehr an den spitzen Nägeln hängen.

Dann war nichts mehr übrig. Die Tat war getan.

Sie betrachtete ihr Werk, das schlaff und reglos in den Nägeln hing. -

Nein. -  Sie hatte noch nicht genug. - Die Gier war noch nicht gestillt, das Werk noch nicht vollendet.

Sie kramte in einer Kiste und holte zwei  weitere Folterinstrumente hervor: eine Scheibe mit zwei kleinen Löchern und einen Haken. Damit ergriff Sie die erstbeste Haarsträhne und zog sie durch eines der Löcher. Genussvoll zerrte Sie die Strähne samt Scheibe zu sich und stiess dann die Scheibe sofort wieder über die herausgezogenen Haare gegen die Nägel zurück. Zog und stiess. Zog und stiess. Das Opfer hatte keine Chance. Es wurde gnadenlos durch die viel zu kleine Öffnung gewürgt.

Dann waren die Nägel bis auf wenige Fetzen, die noch an den Nägeln klebten, leer. Die Tat war getan.

Sie betrachtete ihr Werk, diese langgezogenen Gedärme, die sich auf dem Boden ringelten und wanden. Sie packte sie und wand dieselben zu einem Ball. -

Nein. - Sie hatte noch nicht genug. - Die Gier war noch nicht gestillt, der letzte Schritt zur Vollendung noch nicht getan.

Kichernd verschwand Sie im Nebenraum und schleifte alsbald ihr liebstes Foltergerät herbei. Es war gespickt mit rundlichen Haken und besass ein grosses Rad, das auch sogleich in Bewegung gesetzt wurde. Auch die Haken begannen sich so schnell zu drehen, dass sie von blossem Auge nicht mehr zu erkennen waren. Das Gedärme, das Sie an einer Schnur befestigt hatte, wurde in die Länge gezogen, begann sich durch die Rotation des Rades ebenfalls zu drehen und zusammenzuziehen. Dem Opfer wurde somit der letzte Lufthauch herausgepresst. Durch einen schwarzen Schlund wurde es über die Haken gejagt und dann als unendlicher Wurm auf eine Rolle gewunden.

Dann war der Ball verbraucht. Die Tat war getan.

Sie betrachtete ihr Werk, dieses Wurmgewirr, das sich satt an satt an- und übereinanderreihte. -

Ja. - Sie hatte genug. - Die Gier war gestillt. - Zumindest für heute.

Zufrieden hängte Sie das Wurmgewirr an eine Haspel und begann den Tatort zu reinigen.

 

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Arbeit für die Ravelry-Gruppe: Picto Create,  Week 106

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Sonntag, 28. Februar 2010

So, die WIPs....

haben ausgetanzt. Mein letztes WIP ist zwar nicht fertig geworden, aber ein gutes Stück gewachsen.

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Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.

Samstag, 27. Februar 2010

Seht ihr....

den  Schabernak in diesen Teenager-Augen? Sohnemann ist voll in Pupertätslaune.

Mein zweitletztes UFO-Projekt ist abgeschlossen.

Diamond Ridget Hat von Kristy Ashmore. Die gehäkelte Version von "Koolhaas" by Brooklyn Tweed.

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Mein Noro....

ist fertig. Und ich liebe, liebe, liebe ihn.
Diese Noro Silk Garden ist wunderbar weich und angenehm und ich mag ihre Tweedstruktur.



 

 

 

 

 

 

 

Ein easy going - Projekt. Der tiefe Ausschnitt ist speziell und macht das Modell mit Norowolle gestrickt richtig pfiffig. Er könnte aber leicht auch weiter oben angesetzt werden.

Der Pulli ist auf Taille gearbeitet und rundgestrickt, damit die Farbstreifen rundherum laufen.

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Das Original hat 1/2 Ärmel.
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Dafür reichte meine Wolle nicht. Deshalb habe ich ein Bördchen angestrick und in der oberen Hälfte verkürzte Reihen gearbeitet, damit ich einen Ansatz eines Ärmels erhalte.

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Freitag, 26. Februar 2010

Was....

hier begann, ist nun vollendet.
















 

Für die Verlängerung des Pullovers habe ich die Verkreuzungen des Halsausschnittes verwendet. Und für mehr Bewegungsfreiheit unter dem Arm einen Spickel eingestrickt.

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Jetzt kann ich meinen Wedgewood endlich anziehen und das Bambusgarn ist wunderbar weich und angenehm.
Veränderungen zum Original: auf Körperform gestrickt und Längslinien aus rechten Maschen. 

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